„Man kann nicht gegen See und Wellen arbeiten. Wenn man in einen Sturm kommt, muss man ihn –abwettern- ihn also annehmen und das Beste daraus machen.“
(Dr. Jan Uwe Rogge)
Entwicklungsgeschichtlich ist der Hund ein Beutegreifer, der sich in Freiheit hauptsächlich von Fleisch ernährt. Um an diese Nahrungsquelle zu gelangen sind unsere vierbeinigen Sozialpartner von Natur aus mit mehr oder weniger Jagdinstinkt ausgestattet.
Im Anti-Jagd-Training wird zunächst Ursachenforschung für das unerwünschte Verhalten betrieben (Langeweile? - passive Gassi-Runden? - reizarmes Lebensumfeld? - Beschäftigungsmangel? - erlerntes Verhalten? - genetische Fixierung? - Übersprunghandlung?)
Gemeinsam erarbeiten wir Alternativverhalten, kanalisieren die Jagdmotivation und entwickeln kreative Gegenstrategien.
Sollten Sie einen passionierten „Jäger“ zu Hause haben, sprechen Sie uns an!




